
Es hängt Einiges davon ab, wann welche Karten auf die Hand kommen, auch wenn das Drafting den Effekt dämpft. Die Überlegung, welche Karten ich weitergebe, war außerdem schon alles an Interaktion, und zuweilen bringt es auch nicht viel, weil man nur eine Karte nehmen kann. Trotzdem gewinnt 7 Wonders mit zunehmenden Partien an Reiz. Denn es lassen sich viele verschiedene Wege flott ausprobieren und wenn dann noch die richtige Gilde kommt, ist die Partie im Sack. Die anderen lernen daraufhin wiederum, was sie besser nicht weitergeben, wodurch das Spiel zuweilen taktischer wird als anfangs vermutet. Bei alldem läuft 7 Wonders stets fluffig und unverkrampft in einer guten halben Stunde und das mit drei ebenso wie mit sieben Spielern.
Bewertung: Empfehlung!
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